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UPDATE: 90-Tage-Beschränkung für Lkw-Fahrer: AHK Serbien ruft EU-Unternehmen zur Unterstützung auf

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Die AHK Serbien setzt sich weiterhin für die Lösung des Problems der 90-Tage-Aufenthaltsbeschränkung für Lkw-Fahrer aus dem Westbalkan im Schengen-Raum ein. Da bislang keine konkrete Lösung gefunden wurde, rufen wir Unternehmen aus der Europäischen Union, deren Zentralen, Partner und Kunden dazu auf, die Initiative zu unterstützen und sich an die Europäische Kommission zu wenden.

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Da es derzeit noch keine konkrete Lösung für das Problem der 90-Tage-Aufenthaltsbeschränkung von Lkw-Fahrern aus dem Westbalkan bei der Einreise in den Schengen-Raum gibt, laden wir Sie ein, sich an dieser Initiative zu beteiligen und unsere Bemühungen zur Lösungsfindung zu unterstützen.

 

Wir bitten Sie, sofern möglich, Ihre Zentralen in der EU sowie Ihre Partner und Kunden, die in der Europäischen Union tätig sind, zu veranlassen, Schreiben ähnlichen Inhalts an die Europäische Kommission zu richten, wie jene, die die AHK Serbien bereits versandt hat (die entsprechenden Dokumente finden Sie im Anhang). Besonders wichtig ist die Beteiligung jener Unternehmen, die direkt von möglichen Blockaden an den Grenzübergängen ab dem 14. September betroffen sein könnten.

 

Wir wären Ihnen dankbar, wenn Sie uns Kopien dieser Schreiben sowie weiterer Mitteilungen an die Europäische Kommission an membership@ahk.rs weiterleiten könnten.

Von besonderer Bedeutung ist, dass die Schreiben von in der Europäischen Union registrierten Unternehmen versendet werden und nicht von deren Niederlassungen oder Vertretungen in Serbien.

 

Wir bitten Sie, sich an dieser Initiative zu beteiligen und, soweit möglich, auch Ihre Zentralen und Partner in der EU dazu zu ermutigen. Sollte sich die europäische Wirtschaftsgemeinschaft nicht zu Wort melden, ist es wenig wahrscheinlich, dass es zu Fortschritten in Richtung einer flexibleren Lösung dieses Problems kommen wird.

CEBAC

Neben dem Schreiben der AHK Serbien hat auch der Rat der Europäischen Wirtschaftsverbände in Serbien (CEBAC) zwei Schreiben versandt: eines an den Präsidenten der Republik Serbien und ein weiteres an die Europäische Kommission. Beide Schreiben finden Sie ebenfalls im Anhang.

Vielen Dank im Voraus für Ihre Unterstützung und Ihr Engagement.

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