Präsentation der Studie zur Startup-Szene in Serbien

Die Tatsache, dass Serbien eine sehr lebhafte Start-up-Community mit zahlreichen jungen und innovativen Unternehmen hat, hat die AHK Serbien motiviert, eine Studie zum Thema der Start-up-Szene in Serbien durchzuführen, die am 3. Juli 2019 in ICT-Hub in Belgrad der Öffentlichkeit vorgestellt wurde

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Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die Geschäftsbedingungen für Start-ups in Serbien gut sind und dass das Ökosystem dieser Unternehmen sehr interessant ist und von Menschen geschaffen wird, die fleißig, kreativ, ehrgeizig und arbeitsbereit sind.

Bei dieser Gelegenheit wies der Präsident der AHK Serbien, Ronald Seeliger, darauf hin, dass es viel Raum für Synergien zwischen großen, erfahrenen Unternehmen und den Start-up-Unternehmen gebe und dass in Serbien ein riesiges Potenzial bestehe. Laut dem Geschäftsführer der AHK Serbien, Martin Knapp, organisiert die Deutsch-Serbische Wirtschaftskammer eine Vernetzung von deutschen Unternehmen und jungen Unternehmen aus Serbien, die ihre Netzwerke nicht nur in Deutschland, sondern auch weltweit nutzen können.

Der Autor der Studie, Christoph Berndt, sagte dass die Unterstützung größerer Unternehmen, welche auf dem Markt bekannter sind und Zugang zu Kunden haben, sehr wichtig sei und dass die Startups von größeren Unternehmen auch durch Produkttests unterstützt werden können. Die Studie basiert auf Informationen von Unternehmen und Organisationen, die eng mit Startups verbunden sind und mit ihnen zusammenarbeiten. Sie kann jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit hinsichtlich der Anzahl oder Klassifizierung von Startups auf dem Markt erheben.

Diese Studie soll einen Blick auf ein sehr interessantes, innovatives und sich schnell entwickelndes Gebiet werfen. Die Studie wurde im Auftrag der Deutsch-Serbischen Wirtschaftskammer von Herrn Christoph Berndt, CFA, dem Gründer von Strategy Map, durchgeführt.

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