13.12.2016 – Konferenz zum Thema „Sachgerechte Auswahl des Schiedsrichters und des Parteivertreters insbesondere in grenzüberschreitenden Schiedsgerichtsverfahren“

Die Deutsch-Serbische Wirtschaftskammer organisierte zusammen mit der Deutschen Institution für Schiedsgerichtsbarkeit e.V. (DIS) und der Deutschen Stiftung für internationale rechtliche Zusammenarbeit e.V. (IRZ) die traditionelle Konferenz zum Thema Schiedsgerichtsverfahren, im Belgrader Hotel Palace. Der Fokus diesjähriger Konferenz war auf der Auswahl der Schiedsrichter und Vertreter in internationalen Schiedsverfahren. Nach dem Grußwort vom GF der AHK Serbien Herrn Martin Knapp, dem Leiter der Kulturabteilung der Deutschen Botschaft in Serbien Herrn Christian Reißmüller und den IRZ-Leiter für Serbien, Bosnien, Montenegro und Mazedonien Herrn Stefan Pürner, begannen die Vorträge.

Prof.Tibor Varady, Autor eines Standardlehrbuches zum Internationalen Privatrecht und vieler wissenschaftlicher Arbeiten, wies unter anderem darauf hin, dass die Sprachkenntnisse während des Schiedsverfahrens nicht mehr nur ein Vorteil sind, sondern auch die Voraussetzung für eine erfolgreiche Durchführung des Verfahrens. Frau Ruth Mosch, LL.M. Genf, Rechtsanwältin und ehemalige Mitarbeiterin bei der Deutschen Institution für Schiedsgerichtsbarkeit e.V. (DIS) informierte die Teilnehmer über das Thema und die Wichtigkeit die richtigen Vertreter und Schiedsrichter zu wählen, um ein faires Verfahren zu gewährleisten. Die Teilnehmer hatten nach den Vorträgen die Möglichkeit, Fragen zu stellen und der Erfahrungsaustausch folgte auch im informellen Teil des Programms während des Mittagessens.

19.11.2015 – Konferenz: „Schiedsgerichtsverfahren zur Lösung von Baustreitigkeiten“

Deutsch-Serbische Wirtschaftsvereinigung (DSW) in Zusammenarbeit mit der Deutschen Institution für Schiedsgerichtsbarkeit e.V. (DIS) und der Deutschen Stiftung für internationale rechtliche Zusammenarbeit e.V. (IRZ), organisierte für ihre Mitglieder traditionelle Konferenz zum Thema  Schiedsgerichtsverfahren, im belgrader Hotel Palace. Fokus diesjähriger Konferenz war das  Schiedsgerichtsverfahren zur Lösung von Baustreitigkeiten. Nach dem Grußwort der Koordinatorin der DSW, Frau Doris Danilovic, Project Manager der IRZ, Frau Dragana Radisavljevic und Leiterin der Wirtschaftsabteilung in der Deutschen Botschaft in Belgrad, Frau Gabriela Bennemann, hielten die Vorträge Frau Rechtsanwältin Ruth Mosch, LL.M. Genf - ehemalige DIS Fallmanagerin und Prof. Tibor Varady, Central European University Budapest. Professor Tibor Varady wies insbesondere auf Eskalationsklauseln und ihrer Bedeutung bei der Lösung von Baustreitigkeiten Bau, hin. Alle Teilnehmer hatten die Möglichkeit Fragen über Unklarheiten zu stellen und ihre Erfahrungen auch im informellen Teil der Konferenz, beim Mittagsessen, das unser freudlicher Gastgeber organisierte, auszutauschen

17.06.2015 - „Finanzierung strategischer Projekte in der Infrastruktur und im Transport – EU-Quellen“

Eine entwickelte Infrastruktur sowie ein entwickeltes Verkehrsnetz sind für die wirtschaftliche Entwicklung, die Anziehung von Investitionen und die Integration Serbiens in die EU von strategischer Bedeutung. Auf der Konferenz in der Wirtschaftskammer Serbien (PKS) mit dem Titel „Finanzierung strategischer Projekte in der Infrastruktur und  im Transport – EU-Quellen“  wurde u.a. hervorgehoben, dass für die Modernisierung der serbischen Bahn und Straßen und Durchführung von anderen wichtigen Projekten in der Infrastruktur Mittel aus der EU vorgesehen sind. Aus den vorliegenden EU-Mitteln für das Jahr 2015 sind 200 Millionen Euro für die Unterstützung der Reformprozesse und Umsetzung mehrerer Projekte, einschliesslich der Rekonstruktion und Modernisierung der Verkehrs- und Eisenbahninfrastruktur zugeordnet, sagte Dušanka Samardžić, Beraterin des Präsidenten der Wirtschaftskammer Serbiens (PKS). Ana Radonjić, aus der Deutsch-Serbischen Wirtschaftsvereinigung (DSW), machte auf die große Migration vom Land in die Stadt und die Notwendigkeit des Aufbaus eines angemessenen Straßennetzes, sowie die Bedeutung einer entwickelten Infrastruktur für die wirtschaftliche Entwicklung, aufmerksam. Sie wies auf die Studie von Siemens hin, nach welcher im Jahr 2007 50% der Bevölkerung in der Stadt lebten, wobei dieser Anteil bis zum Jahr 2030 sogar 70% erreichen wird.

Auf der Tagung wurden die Prioritäten des Ministeriums für Verkehr, Bau und Infrastruktur (Verkehrskorridor 10,11 und 7 – Schifffahrt auf der Donau) und die Pläne für die Einbeziehung Serbiens in das paneuropäische Verkehrsnetz präsentiert. Es war auch die Rede über die Projekte der Serbischen Bahn, die aus EU-Mitteln finanziert werden, unter anderem auch die Brücke Zezelj, die Modernisierung des Korridors 10, Belgrader Bahn und andere. Im Rahmen des Programms „Plattform für die Entwicklung von Investitionen in den westlichen Balkanländern“  wurden die Zuschüsse im Verkehrssektor vorgelegt.

Die Konferenz wurde von der Wirtschaftskammer Serbiens (PKS) und der Deutsch-Serbischen Wirtschaftsvereinigung (DSW) mit dem Ziel organisiert, den Unternehmern und der Fachöffentlichkeit die Instrumente der EU für die Finanzierung von Projekten in der Infrastruktur von strategischer Bedeutung näher zu bringen.

04.11.2014. Konferenz: „Das Dreieck zwischen Unternehmen, Rechtsanwalt und Schiedsgericht“

Am Dienstag 04.11.2014 hat die Deutsch-serbische Wirtschaftsvereinigung in Zusammenarbeit mit der Deutschen Institution für Schiedsgerichtsbarkeit (DIS), und der Deutschen Stiftung für internationale rechtliche Zusammenarbeit (IRZ), eine Konferenz abgehalten, zum Thema

„Das Dreieck zwischen Unternehmen, Rechtsanwalt und Schiedsgericht“. 

Untenehmen vereinbaren insbesondere in gernzüberschreiteden Vertragsbeziehungen häufig die Zuständigkeit eines Schiedsgerichts. Die Wahl von Schiedsinstitution, Schiedsrichtern, Schiedsort und anwaltlichen Vertretern verdient jedoch  größte Sorgfalt. Reputation der Institution, fachliche Spezialisierung und Kosten sind wichtige Kriterien. Deshalb behandelten die Teilnehmer bei dieser Konferenz praxisnahe Fragen aus der Sicht von Unternehmen als Parteien, aber auch von Rechtsanwälten, die bei der Bestimmung von Schiedsrichtern mitwirken, sowie von bestellten Schiedsrichtern, die einen Vorsitzenden des Schiedsgerichts zu bestimmmemn haben.

Die Vortragenden waren ausgewiesene Fachleute:

-       Frau Ruth Mosch, LL.M. Genf, ist Rechtsanwältin bei der Deutschen Institution für Schiedsgerichtsbarkeit e.V. (DIS).

-       Professor Dr. Vladimir Pavic ist Vizepräsident des Belgrader Schiedsgerichtszentrums (BAC). Er ist regelmäßig als Schiedsrichter tätig und veröffentlicht insbesondere zu Fragen des Internationalen Privatrechts sowie zu Themen des Wirtschaftsrechts.

-       Prof. Dr. Tibor Varady ist Generationen von Studenten in den Ländern des ehemaligen Jugoslawiens als Autor eines Standardlehrbuches zum Internationalen Privatrecht und vieler wissenschaftlicher Arbeiten bekannt.

23.9.2013 Konferenz: "Die Abfassung von Schiedsvereinbarungen - Möglichkeiten, Folgen und Fehlerquellen in der Praxis“, Hotel Palace Belgrad

Am Montag, den 23.9.2013 hat die Deutsch-serbische Wirtschaftsvereinigung in Zusammenarbeit mit der Deutschen Institution für Schiedsgerichtsbarkeit (DIS), und der Deutschen Stiftung für internationale rechtliche Zusammenarbeit (IRZ), eine Konferenz abgehalten, zum Thema

„Die Abfassung von Schiedsvereinbarungen – Möglichkeiten, folgen und Fehlerquellen in der Praxis“

Ausgabeneffizienz, Schnelligkeit, Diskretion und Verlässlichkeit sind von essenzieller Bedeutung für geschäftliche Transaktionen. Diese Eigenschaften zeichnen ebenfalls Schiedsverfahren, als eine pragmatische Lösung für Streitigkeiten zwischen Geschäftspartnern. Jedoch benötigt die Formulierung und Verhandlung der Schiedsklausur breites Wissen über das Schiedsverfahren, sowohl auch über internationales Prozessrecht und internationales Privatrecht. Darüber hinaus sollte im Voraus über die praktischen Folgen der Entscheidung vom bestimmten Schiedsgericht oder des Stadortes des Schiedsgerichtsbarkeit nachgedacht werden, die finanziellen Implikationen inkludiert, um Fehler zu vermeiden, die später fast unverbesserlich sind.

 

Der Vortrag wurde von den folgenden Experten ausgetragen:

Professor Dr. Tibor Varadi, Prorektor an der Universität für Mitteleuropäische Studien in Budapest und regulärer Gast-Professor an der Universität für Rechtswissenschaften Emori in Atlanta.

Rechtsanwalt Jens Bredov, Gründer der Deutschen Institution für Schiedsgerichtsbarkeit, registrierte Vereinigung (DIS).

Dr. Vladimir Pavić, außerordentlicher Professor an der Universität für Rechtswissenschaften in Belgrad.

Die Anwesenden wurden von Herrn Dirk Mirov und Stefan Pürner im Namen der IRZ, von Herrn Kosta Jović im Namen der AHK und DSW, und von Frau Sonja Bohnet im Namen der Deutschen Botschaft, begrüßt.  

Nach dem Vortrag hatten die Anwesenden die Möglichkeit Fragen zu stellen, sowohl auch Diskussionen zu führen und ihre Erfahrungen auszutauschen.

06.11.2012. Konferenz - „Schiedsgerichtsbarkeit als effektives Mittel der Streitbeilegung in grenzüberschreitenden Geschäftsbeziehungen“

ie Deutsch-Serbische Wirtschaftsvereinigung  hat  in  Zusammenarbeit  mit der  Deutschen Institution für Schiedsgerichtsbarkeit e.V. (DIS) und der Deutschen Stiftung für internationale rechtliche Zusammenarbeit e.V. (IRZ) eine Konferenz zum Thema  Schiedsgerichtsbarkeit organisiert. Die Vortragenden waren: Jens Bredow, der Rechtsanwalt und Generalsekretär  der Deutschen Institution für Schiedsgerichtsbarkeit e.V. (DIS), und  Prof. Dr. Siegfried Elsing, deutscher Rechtsanwalt und der Honorarprofessor an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.  Der Vortragende Jesn Bredow legte seine Ausführung über die Uncitral – Schiedsgerichtsordnung, die rechtliche Grundlagen der Schiedsgerichtsbarkeit  in  Deutschland  und die Rolle staatlicher Gerichte in der Schiedsgerichtsbarkeit in Deutschland aus. Nach der Diskussion hat Prof. dr. Siegfried Elsing über die rechtlichen Rahmenbedingungen und Praxis der Schiedsgerichtsbarkeit in Serbien geredet.