31.05.2017 - Konferenz "Deutsche Einkaufsinitiative nach den Zulieferbetrieben Lieferanten in der Westbalkan-Region“

Deutsche Einkäufer suchen nach den Zulieferbetrieben aus der Westbalkan-Region - eine Win-Win-Situation für beide Seiten

Die diesjährige „Deutsche Einkaufsinitiative nach den Zulieferbetrieben Lieferanten in der Westbalkan-Region“, fand zum ersten Mal, nach Dortmund und München, außerhalb von Deutschland statt - In Serbien. Die Vertreter der 142 Unternehmen aus der Region diskutierten mit den Vertretern der 24 deutschen Unternehmen über Partnerschaften und Chancen für die Beteiligung in der Lieferkette. Die Veranstaltung organisierte die Deutsch-serbische Wirtschaftskammer (AHK Serbien) in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME eV) unter der Schirmherrschaft Bundesverband Materialwirtschaft (BMWi) mit der Unterstützung von Wirtschaftskammer Serbien (PKS). Es wurden über 400 B2B-Treffen stattgefunden. Die deutschen Unternehmen waren diesmal für die die Anbieteraus den Sektoren der Metallverarbeitung, Elektroindustrie, Herstellung von Teilen für die Automobilindustrie, Kunststoffverarbeitung und Produktion von Kunststoffteilen interessiert. Der Präsident der Deutsch-serbischen Wirtschaftskammer (AHK Serbien) Ronald Seeliger sagte, dass die  Deutsche Einkaufsinitiative in Serbien zum ersten Mal organisiert wurde und dass die Zahl der anwesenden Unternehmen das Interesse der gegenseitigen Zusammenarbeit zeigt. Der Geschäftsführende Direktor des Vorstandes AHK Serbien Martin Knapp sagte, dass das Treffen für beide Seiten eine „win-win“ Situation ist, weil die deutsche Unternehmen Zulieferbetrieben aus der ganzen Westbalkan-Region benötigen. Der deutsche Botschafter Axel Dittmann sagte, dass alle von der Organisation von B2B Treffen profitieren werden, und das das Thema des Samit der WB6 im Juli in Triest sein.

Einkaufsinitiative Westbalkan 2016

Fachveranstaltung in der IHK zu Dortmund endet mit Teilnehmerrekord - Über 45 deutsche Einkäufer knüpften neue Geschäftskontakte zu 125 ausgewählten Zulieferbetrieben aus der Westbalkan-Region. Auch 43 serbische Unternehmen beteiligen sich am B2B-Projekt.

Die mehr als 400 Teilnehmer der 2. Balkan-Sourcing-Konferenz haben am Donnerstag in der IHK zu Dortmund ein positives Fazit gezogen. "Über 45 deutsche Einkäufer trafen sich mit 125 ausgewählten Lieferanten aus Serbien, Bosnien-Herzegowina, Slowenien, Kroatien, Mazedonien und Albanien", informierte Olaf Holzgrefe, Leiter International Business Development & Affairs des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME). Insgesamt kamen mehr als 500 B2B-Gespräche zustande.

Die zweite Balkan-Sourcing-Konferenz wurde von BME, BMWi, BMZ, GIZ sowie - stellvertretend für den DIHK - von der AHK Serbien und der IHK zu Dortmund organisiert; sie ist Teil der im August 2014 gestarteten "Einkaufsinitiative Westbalkan".

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